{"id":431,"date":"2021-05-03T20:25:04","date_gmt":"2021-05-03T18:25:04","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.advokat36.de\/?page_id=431"},"modified":"2025-03-06T15:15:23","modified_gmt":"2025-03-06T14:15:23","slug":"strafrecht-medizinrecht-vertragsrecht","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kanzlei-schillmann.de\/","title":{"rendered":"Home"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;Willkommen&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h1>Herzlich willkommen<\/h1>\n<p class=\"p1\">Auf der Suche nach einer engagierten Anw\u00e4ltin, die sich um Sie und Ihre Belange k\u00fcmmert und f\u00fcr die Sie nicht nur eine Aktennummer sind, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Unser Beruf ist unsere Passion, und Ihr Fall ist auch f\u00fcr uns ein wichtiges Anliegen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; disabled_on=&#8220;on|on|on&#8220; admin_label=&#8220;\u00dcbersicht&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;2px|||||&#8220; disabled=&#8220;on&#8220; global_module=&#8220;1345&#8243; saved_tabs=&#8220;all&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_heading title=&#8220;Schmerzensgeld&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_heading][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Das Schmerzensgeld ist ein wichtiger Aspekt im Bereich des Schadenersatzrechts und dient dazu, die immateriellen Sch\u00e4den auszugleichen, die einer Person durch die Handlungen eines anderen zugef\u00fcgt wurden. Die Bemessung des Schmerzensgeldes h\u00e4ngt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Hier sind einige der wichtigsten Faktoren, die bei der Festlegung der H\u00f6he des Schmerzensgeldes ber\u00fccksichtigt werden:<\/p>\n<p><strong>Art und Schwere der Verletzung:<\/strong> Der Grad der k\u00f6rperlichen oder psychischen Verletzung spielt eine entscheidende Rolle bei der Bemessung des Schmerzensgeldes. Je schwerwiegender die Verletzung, desto h\u00f6her kann das Schmerzensgeld ausfallen.<\/p>\n<p><strong>Dauer der Genesung:<\/strong> Die Zeit, die ben\u00f6tigt wird, um sich von den Verletzungen zu erholen, beeinflusst ebenfalls die H\u00f6he des Schmerzensgeldes. L\u00e4ngere Genesungszeiten k\u00f6nnen zu h\u00f6heren Schadenersatzforderungen f\u00fchren. Ferner wird mitber\u00fccksichtigt, ob es zu l\u00e4ngeren Krankenhausaufenthalten gekommen ist und auch wie sich die ambulante h\u00e4usliche Behandlung weiter gestaltet hat.<\/p>\n<p><strong>Beeintr\u00e4chtigung und Langzeitfolgen:<\/strong> Wenn die Verletzung zu dauerhaften Beeintr\u00e4chtigungen oder Langzeitfolgen f\u00fchrt, wird dies in die Berechnung des Schmerzensgeldes einbezogen. Dies kann die F\u00e4higkeit zur Aus\u00fcbung bestimmter Aktivit\u00e4ten oder Berufe erheblich beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p><strong>Schmerz und Leid:<\/strong> Das Ausma\u00df des k\u00f6rperlichen oder emotionalen Schmerzes, den die verletzte Person erlitten hat, ist ein wichtiger Faktor. Die subjektive Empfindung von Schmerz und Leid kann von Fall zu Fall variieren und beeinflusst die Schadenersatzh\u00f6he.<\/p>\n<p><strong>Alter, ggf. Geschlecht und Beruf:<\/strong> Die pers\u00f6nlichen Merkmale des Gesch\u00e4digten, wie Alter Geschlecht und Beruf, k\u00f6nnen ebenfalls eine Rolle spielen. Beispielsweise kann Schmerzensgeld in F\u00e4llen von Kindern oder \u00e4lteren Menschen h\u00f6her sein, da sie m\u00f6glicherweise anf\u00e4lliger f\u00fcr Verletzungen sind oder l\u00e4ngere Erholungszeiten ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p><strong>Vorsatz und Fahrl\u00e4ssigkeit:<\/strong> Das Gericht ber\u00fccksichtigt auch, ob die Verletzung vors\u00e4tzlich oder fahrl\u00e4ssig verursacht wurde. In F\u00e4llen von grober Fahrl\u00e4ssigkeit oder Absicht kann das Schmerzensgeld h\u00f6her ausfallen. Auch das Verhalten nach erfolgter Verletzung von dem Verursacher, spielt bei der Bemessung eine Rolle. So wird mitber\u00fccksichtigt, ob der Verursache dem Verletzen nach der Verletzung geholfen hat oder nicht. Ferner wird mitber\u00fccksichtigt, wenn eine Versicherung \u00fcber mehrere Monate\/Jahre die Regulierung verweigert.<\/p>\n<p><strong>Medizinische Kosten und andere finanzielle Verluste:<\/strong> Neben dem Schmerzensgeld k\u00f6nnen auch medizinische Kosten und andere finanzielle Verluste, wie Einkommensverluste aufgrund der Verletzung, in die Gesamtforderung einflie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Vergleichbare F\u00e4lle:<\/strong> Gerichte pr\u00fcfen oft \u00e4hnliche F\u00e4lle in der Rechtsprechung, um eine angemessene Schmerzensgeldh\u00f6he festzulegen. Dies hilft bei der Schaffung von Vergleichbarkeit und Konsistenz.<\/p>\n<p><strong>Hier finden Sie einige vergleichbare Gerichtsentscheidungen zu den jeweiligen Verletzungen, die Ihnen als Orientierungshilfe dienen k\u00f6nnen:<\/strong><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Das Schmerzensgeld ist ein wichtiger Aspekt im Bereich des Schadenersatzrechts und dient dazu, die immateriellen Sch\u00e4den auszugleichen, die einer Person durch die Handlungen eines anderen zugef\u00fcgt wurden. Die Bemessung des Schmerzensgeldes h\u00e4ngt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Hier sind einige der wichtigsten Faktoren, die bei der Festlegung der H\u00f6he des Schmerzensgeldes ber\u00fccksichtigt werden:<\/p>\n<p><strong>Art und Schwere der Verletzung:<\/strong> Der Grad der k\u00f6rperlichen oder psychischen Verletzung spielt eine entscheidende Rolle bei der Bemessung des Schmerzensgeldes. Je schwerwiegender die Verletzung, desto h\u00f6her kann das Schmerzensgeld ausfallen.<\/p>\n<p><strong>Dauer der Genesung:<\/strong> Die Zeit, die ben\u00f6tigt wird, um sich von den Verletzungen zu erholen, beeinflusst ebenfalls die H\u00f6he des Schmerzensgeldes. L\u00e4ngere Genesungszeiten k\u00f6nnen zu h\u00f6heren Schadenersatzforderungen f\u00fchren. Ferner wird mitber\u00fccksichtigt, ob es zu l\u00e4ngeren Krankenhausaufenthalten gekommen ist und auch wie sich die ambulante h\u00e4usliche Behandlung weiter gestaltet hat.<\/p>\n<p><strong>Beeintr\u00e4chtigung und Langzeitfolgen:<\/strong> Wenn die Verletzung zu dauerhaften Beeintr\u00e4chtigungen oder Langzeitfolgen f\u00fchrt, wird dies in die Berechnung des Schmerzensgeldes einbezogen. Dies kann die F\u00e4higkeit zur Aus\u00fcbung bestimmter Aktivit\u00e4ten oder Berufe erheblich beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p><strong>Schmerz und Leid:<\/strong> Das Ausma\u00df des k\u00f6rperlichen oder emotionalen Schmerzes, den die verletzte Person erlitten hat, ist ein wichtiger Faktor. Die subjektive Empfindung von Schmerz und Leid kann von Fall zu Fall variieren und beeinflusst die Schadenersatzh\u00f6he.<\/p>\n<p><strong>Alter, ggf. Geschlecht und Beruf:<\/strong> Die pers\u00f6nlichen Merkmale des Gesch\u00e4digten, wie Alter Geschlecht und Beruf, k\u00f6nnen ebenfalls eine Rolle spielen. Beispielsweise kann Schmerzensgeld in F\u00e4llen von Kindern oder \u00e4lteren Menschen h\u00f6her sein, da sie m\u00f6glicherweise anf\u00e4lliger f\u00fcr Verletzungen sind oder l\u00e4ngere Erholungszeiten ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p><strong>Vorsatz und Fahrl\u00e4ssigkeit:<\/strong> Das Gericht ber\u00fccksichtigt auch, ob die Verletzung vors\u00e4tzlich oder fahrl\u00e4ssig verursacht wurde. In F\u00e4llen von grober Fahrl\u00e4ssigkeit oder Absicht kann das Schmerzensgeld h\u00f6her ausfallen. Auch das Verhalten nach erfolgter Verletzung von dem Verursacher, spielt bei der Bemessung eine Rolle. So wird mitber\u00fccksichtigt, ob der Verursache dem Verletzen nach der Verletzung geholfen hat oder nicht. Ferner wird mitber\u00fccksichtigt, wenn eine Versicherung \u00fcber mehrere Monate\/Jahre die Regulierung verweigert.<\/p>\n<p><strong>Medizinische Kosten und andere finanzielle Verluste:<\/strong> Neben dem Schmerzensgeld k\u00f6nnen auch medizinische Kosten und andere finanzielle Verluste, wie Einkommensverluste aufgrund der Verletzung, in die Gesamtforderung einflie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Vergleichbare F\u00e4lle:<\/strong> Gerichte pr\u00fcfen oft \u00e4hnliche F\u00e4lle in der Rechtsprechung, um eine angemessene Schmerzensgeldh\u00f6he festzulegen. Dies hilft bei der Schaffung von Vergleichbarkeit und Konsistenz.<\/p>\n<p><strong>Hier finden Sie einige vergleichbare Gerichtsentscheidungen zu den jeweiligen Verletzungen, die Ihnen als Orientierungshilfe dienen k\u00f6nnen:<\/strong><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_toggle title=&#8220;Extremit\u00e4ten&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_css_free_form=&#8220;||    table {||        width: 400px;||        float: left;||    }||    th, td {||        text-align: left;||        vertical-align: top;||    }||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<table class=\" alignleft\" width=\"400\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Schmerzensgeld (Inflationsausgleich zu 2024)<\/strong><\/td>\n<td><strong>Verletzung kurz<\/strong><\/td>\n<td><strong>Art der Folgen und Beschwerden sowie Dauersch\u00e4den<\/strong><\/td>\n<td><strong>Fallzusammenfassung insbesondere Mitverschulden<\/strong><\/td>\n<td><strong>Gericht<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>50.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(62.211 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Amputation des rechten Unterarms<\/td>\n<td>Der Kl\u00e4ger erlebt dauerhafte Phantomschmerzen und zeitweilige Beschwerden am Armstumpf, zus\u00e4tzlich zu Wundheilungsst\u00f6rungen. Die Amputation und die daraus resultierenden Komplikationen haben auch zu wiederholten Krankenhausaufenthalten und der Notwendigkeit einer Unterarmprothese gef\u00fchrt. 2 Operationen waren erforderlich; Krankenhausaufenthalt von 20 Tagen.<\/td>\n<td>Schmerzensgeld aufgrund eines groben Behandlungsfehlers durch den Hausarzt, der das Kompartmentsyndrom des Kl\u00e4gers nicht erkannte und nicht angemessen behandelte, was letztendlich zur Amputation des rechten Unterarms f\u00fchrte.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2146869.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG Hamm 13.6.2017<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>26 U 59\/16<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>10.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(13.075 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Offene Ellenbogenluxationsfraktur und ein Compartment-Syndrom am linken Unterarm<\/td>\n<td>Der Kl\u00e4ger musste sich mehreren Operationen unterziehen und trug vier Wochen lang einen externen Fixateur. Diese Verletzungen hatten erhebliche Auswirkungen auf sein Leben, einschlie\u00dflich des Verlusts seiner Arbeitsstelle.<\/td>\n<td>Die Haftung ergab sich daraus, dass der Kl\u00e4ger durch das Pferd der Beklagten k\u00f6rperlich verletzt wurde, als er von diesem abgeworfen wurde. Die Haftung trat ein, weil sich die spezifische Tiergefahr \u2013 das unberechenbare und selbst\u00e4ndige Verhalten des Pferdes \u2013 realisiert hatte.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/687516.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG Karlsruhe 14.12.2012<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>14 U 82\/11<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>2.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zukunftsschaden nicht abgefunden<\/p>\n<\/td>\n<td>Klaffende tiefe Fleischwunde durch Hundebiss. 4-monatiger Heilungsverlauf. Immer wieder eiterte die Wunde.<\/td>\n<td>Klaffende tiefe Fleischwunde durch Hundebiss. 4-monatiger Heilungsverlauf. Immer wieder eiterte die Wunde. Antibiose erforderlich<\/td>\n<td>Hundeattacke (einmaliges zuschnappen) kein Mitverschulden.<\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/kanzlei-schillmann.de\/index.php\/kontakt\/\">Vergleich durch KANZLEI SCHILLMANN im vorgerichtlichen Verfahren erreicht.<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>2.500 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(3.201 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Oberarmkopfbruch mit dauerhaften Bewegungseinschr\u00e4nkungen der linken Schulter<\/td>\n<td>Station\u00e4re Behandlung war erforderlich.<\/td>\n<td>Fahrradunfall, bei dem eine Radfahrerin in einer mit Regenwasser gef\u00fcllten Vertiefung st\u00fcrzte. Der Fall betraf die Verkehrssicherungspflicht. Es bestand ein Mitverschulden von 50% aufgrund unzureichender Umsicht.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"http:\/\/www.verkehrslexikon.de\/Texte\/Rspr6640.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG M\u00fcnchen 14.3.2013<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1 U 3769\/11<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>3.500 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(5.158 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Verschobener Oberarmbruch knapp \u00fcber dem Ellenbogengelenk (Kind 8 J.)<\/td>\n<td>Einw\u00f6chigen Krankenhausaufenthalt. Eine ambulante Operation zur Entfernung der Knochendr\u00e4hte. Nach der Operation musste der Kl\u00e4ger (Kind 8 J.) f\u00fcr sechs Wochen einen Gipsverband tragen und drei Monate Krankengymnastik absolvieren.<\/td>\n<td>Schmerzensgeld wegen Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/108050.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG Hamm 14.12.2004<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>9 U 32\/04<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>5.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zukunftsschaden nicht abgefunden<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Platzwunde am Kopf<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Verlust von 3 Z\u00e4hnen<\/p>\n<\/td>\n<td>Neben der Platzwunde und dem Verlust der Schneidez\u00e4hne erlitt der Verletzte auch Prellungen im Gesicht. Er konnte eine Woche keine feste Nahrung zu sich nehmen und konnte bis zur Versorgung der Z\u00e4hne nur im hinteren Mundbereich kauen.<\/td>\n<td>Der Verletzte erlitt durch mehrere vors\u00e4tzliche Faustschl\u00e4ge Verletzungen im Gesicht. Kein Mitverschulden.<\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/kanzlei-schillmann.de\/index.php\/kontakt\/\">Vergleich durch KANZLEI SCHILLMANN im vorgerichtlichen Verfahren erreicht.<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>6.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(8.137 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Fraktur des rechten Oberarmknochens und Verletzungen am linken Ellenbogen.<\/td>\n<td>Operative Behandlung. Zwei Monate zu 100 % und danach zu 50 % arbeitsunf\u00e4hig. Es besteht eine dauerhafte Sch\u00e4digung des linken Armes, die sich in Bewegungseinschr\u00e4nkungen des Ellenbogengelenks, Muskelverschm\u00e4chtigung und wiederkehrenden Schmerzen \u00e4u\u00dfert. Kl\u00e4gerin zu 20 % behindert.<\/td>\n<td>Die Kl\u00e4gerin st\u00fcrzte in der Stra\u00dfenbahn aufgrund einer abrupten Vollbremsung, die ein Stra\u00dfenbahnfahrer aufgrund eines Missachtens des Haltegebots durch einen anderen Fahrer durchf\u00fchren musste. Ein Mitverschulden der Kl\u00e4gerin wurde verneint.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2334412.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG Magdeburg<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>25.2.2011<\/p>\n<p>5 O 1813\/10<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>8.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(9.993 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Tr\u00fcmmerbruch am Oberarmknochenkopf.<\/td>\n<td>Eine Operation. 9 Tage station\u00e4rer Aufenthalt. Drei Monate AU und musste eine stufenweise Wiedereingliederung durchf\u00fchren. Es folgten Physiotherapie und Rehabilitationsma\u00dfnahmen. Die Kl\u00e4gerin leidet unter anhaltenden Bewegungseinschr\u00e4nkungen im linken Schultergelenk und Schlafst\u00f6rungen. Eine Verschlechterung des Zustands und weitere Operationen sind wahrscheinlich, einschlie\u00dflich des Risikos einer Nekrose des Oberarmknochens.<\/td>\n<td>Der Unfall wurde durch unzureichende Verkehrssicherung (mangelnde R\u00e4um- und Streupflicht) verursacht. Es bestanden Altschneereste unter einer Neuschneeschicht, was zu dem Sturz f\u00fchrte. Die Kl\u00e4gerin wurde zu 25% mitschuldig befunden, da sie trotz erkennbarer Gefahren mit dem Fahrrad fuhr.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2294983.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG M\u00fcnchen II<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>22.4.2020<\/p>\n<p>10 O 5592\/16<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>22.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(28.173 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Br\u00fcche beider Oberarme.<\/td>\n<td>Zwei Operationen. 34 Tage station\u00e4re Beh., gefolgt von einer REHA-Klinik-Behandlung. Dauerfolgen: Die Kl\u00e4gerin hat dauerhafte Bewegungseinschr\u00e4nkungen und Funktionsbeeintr\u00e4chtigungen. Sie leidet unter belastungsabh\u00e4ngigen Schmerzen und Kraftminderung. Diese Beschwerden erfordern zeitweise die Einnahme von Schmerzmitteln und entz\u00fcndungshemmenden Medikamenten. Weitere Beeintr\u00e4chtigungen: Die Kl\u00e4gerin musste aufgrund der Br\u00fcche und damit verbundenen Schmerzen \u00fcber mehrere Monate in einem Sessel schlafen, da das Liegen im Bett nicht m\u00f6glich war. Auch konnte sie aufgrund der Einschr\u00e4nkungen bei Bewegungen nach hinten nicht mehr schwimmen gehen.<\/td>\n<td>Verkehrsunfall, kein Mitverschulden.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"http:\/\/www.verkehrslexikon.de\/Texte\/Rspr6833.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG M\u00fcnchen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>21.3.2014<\/p>\n<p>10 U 1750\/13<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>16.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(20.007 EUR)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Distale Unterarmfraktur links mit distaler Radiusfraktur und dorsoradialem Knorpeldefekt. Eine Handwurzelluxation;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Multiple Prellungen und Sch\u00fcrfwunden.<\/p>\n<\/td>\n<td>2 Operationen, ein station\u00e4rer Aufenthalt. Es besteht eine gravierende, dauerhafte Beeintr\u00e4chtigung der Beweglichkeit des linken Handgelenks, was nur eine sehr eingeschr\u00e4nkte Restbeweglichkeit erlaubt. Dies hat zur Folge, dass der Kl\u00e4ger in seinen allt\u00e4glichen Aktivit\u00e4ten und Hobbys wie Skifahren und Jagen eingeschr\u00e4nkt ist. Zudem ist absehbar, dass das Handgelenk in Zukunft operativ versteift werden muss, um einer Verschlechterung durch fortschreitende Arthrose entgegenzuwirken. Einschr\u00e4nkungen im Beruf.<\/td>\n<td>Verkehrsunfall.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ra-kotz.de\/handgelenksversteifung-schmerzensgeld.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG Saarbr\u00fccken<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>21.4.2016<\/p>\n<p>4 U 76\/15<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>1.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(1.260 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Schleimbeutelverletzung am linken Ellenbogen.<\/td>\n<td>Aufgrund der Verletzung musste der Schleimbeutel ambulant entfernt werden. Er erhielt eine Oberarm-Gipsschiene, Antibiotika, Schmerzmittel und musste eine Drainage tragen. Die Operationswunde wurde gen\u00e4ht, was zu einer Narbe f\u00fchrte. Der Kl\u00e4ger konnte 10 Wochen keinen Sport treiben.<\/td>\n<td>Verkehrsunfall. Mitverschulden 50%.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ra-kotz.de\/verkehrsunfall-schmerzensgeld-bei-entfernung-des-schleimbeutels-am-linken-ellenbogen.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AG Backnang<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>19.5.2015<\/p>\n<p>5 C 799\/14<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>1.250 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(1.529 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Hundebisswunden am linken Unterarm und eine Ellenfraktur links.<\/td>\n<td>\n<p>Zwei kurzzeitige station\u00e4re Aufenthalte<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(insg. 5 Tage) f\u00fcr zwei operative Frakturversorgungen. Verbliebende Bewegungseinschr\u00e4nkungen. Es besteht die M\u00f6glichkeit weiterer gesundheitlicher Folgen, insbesondere einer Arthrose, die aufgrund der Frakturverletzung entstehen k\u00f6nnte. Eine weitere Operation zur Entfernung der Platte ist nicht ausgeschlossen, aber derzeit nicht konkret absehbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td>Auseinandersetzung zwischen zwei nicht angeleinten Hunden. Mitverschulden des Kl\u00e4gers 75%.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2192162.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG Hamm<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>10.5.2019<\/p>\n<p>9 U 8\/18<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>9.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(12.573 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Ellenbogentr\u00fcmmerfraktur, eine Fraktur des Radiusk\u00f6pfchens (beides links), sowie multiple Prellungen und Absch\u00fcrfungen.<\/td>\n<td>Station\u00e4re Behandlung von 12 Tagen, sowie 2 Operationen und ambulante Behandlungen zur Krankengymnastik und Lymphdrainage. 4 Monate arbeitsunf\u00e4hig und 5 Monate eingeschr\u00e4nkt arbeitsf\u00e4hig. Die Kl\u00e4gerin leidet dauerhaft an einer Streckhemmung des linken Ellenbogengelenks und einer endgradig gehemmten Unterarmdrehung sowie Belastungsschmerzen im linken Arm.<\/td>\n<td>Verkehrsunfall.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/447478.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG M\u00fcnster<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>24.2.2011<\/p>\n<p>12 O 381\/08<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>60.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(75.627 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Ellenbogenfraktur mit Deformierung des Radiuskopfes, urspr\u00fcnglich diagnostiziert als Verstauchung oder Zerrung.<\/td>\n<td>Drei station\u00e4re Behandlungen und Operationen, darunter Ulnaverk\u00fcrzungsosteotomie, Radiusk\u00f6pfchenresektion, Kapsel-Bandplastik, und Metallentfernung. Der Kl\u00e4ger leidet unter dauerhaften Bewegungseinschr\u00e4nkungen und Funktionseinschr\u00e4nkungen des rechten Ellenbogens, Kraft- und Belastungsminderung, Verschlei\u00dfsch\u00e4den, und Narben am Handgelenk. Eine Minderung der Erwerbsf\u00e4higkeit um 20 % wurde ebenfalls festgestellt.<\/td>\n<td>\u00c4rtztlicher Fehler: Der aufgrund falscher Diagnose falsch behandelt wurde. Dies f\u00fchrte zu einer fehlerhaften Heilung und erforderte mehrere Korrekturoperationen.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2152365.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG Arnsberg<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>15.3.2016<\/p>\n<p>I-5 O 31\/14<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>550 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(684 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Ein ca. 10 x 10 cm gro\u00dfes H\u00e4matom am rechten Unterarm.<\/td>\n<td>\n<p>Die Kl\u00e4gerin musste \u00fcber drei Wochen einen Verband tragen und regelm\u00e4\u00dfig Schmerzmittel einnehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Schmerzen waren zun\u00e4chst erheblich, sind aber mittlerweile abgeklungen. Es besteht ein f\u00fchlbarer Knubbel an der verletzten Stelle, was auf ein \u00d6dem im Unterhautfettgewebe hindeuten k\u00f6nnte. Zudem hatte sie anf\u00e4nglich die Bef\u00fcrchtung das eine Operation erforderlich sei, weil ein Nerv beeintr\u00e4chtigt sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<\/td>\n<td>Ungew\u00f6hnlich ruckartig schlie\u00dfende Aufzugt\u00fcr im Einkaufszentrum.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2192987.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG K\u00f6ln<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>14.6.2019<\/p>\n<p>2 O 174\/17<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>1.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(1.249 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Fehlerhaft durchgef\u00fchrte T\u00e4towierung am linken Unterarm.<\/td>\n<td>\n<p>Der Schriftzug ist verwaschen und unleserlich. Unterschiedliche Gr\u00f6\u00dfen der W\u00f6rter, ungleichm\u00e4\u00dfige Abst\u00e4nde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einzelne W\u00f6rter schief, Linienf\u00fchrung mangelhaft, verwaschen, nicht durchgehend und teilweise ausfransend. Dauerfolgen: Dauerhafte optische<\/p>\n<p>Verunstaltung des Arms durch das Tattoo. Eine Entfernung des Tattoos ist m\u00f6glich, aber mit weiteren Schmerzen und Kosten verbunden.<\/p>\n<\/td>\n<td>Mangelhaft ausgef\u00fchrte T\u00e4towierung.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2443352.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AG M\u00fcnchen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>13.4.2017<\/p>\n<p>132 C 17280\/16<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>1.500 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(2.210 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Fehlerhafte durchgef\u00fchrte T\u00e4towierung am linken Oberarm.<\/td>\n<td>Es mussten 12 Laserbehandlungen erfolgen um das fehlerhafte Tattoo d. Kl\u00e4gerin entfernen zu lassen. Es kam zu anhaltender Narbenbildung am Oberarm, die in Form und Aussehen dem fehlerhaft angebrachten Tattoo entspricht. Eine Entfernung dieser Narben durch Laserbehandlung ist nicht m\u00f6glich. Weitere Beschwerden waren unter anderem starke Schwellung des Oberarms, eitrige Entz\u00fcndung, erhebliche Schmerzen und Hautreizungen. Trotz 12 Laserbehandlungen konnten die Farbreste des Tattoos nicht vollst\u00e4ndig entfernt werden. Narbe mit 5 ca. 3 \u2013 4 cm langen Str\u00e4ngen sind zur\u00fcckgeblieben, von denen einer eine leicht bl\u00e4uliche Pigmentierung hat.<\/td>\n<td>Fehlerhaft durchgef\u00fchrte T\u00e4towierung. Das genaue Ausma\u00df des Mitverschuldens der Kl\u00e4gerin wird im Urteil nicht quantitativ angegeben. Es wird lediglich festgestellt, dass ein Mitverschulden vorliegt, weil sie sich nicht rechtzeitig \u00e4rztliche Hilfe gesucht hat. Dieses Mitverschulden wurde bei der Bemessung des Schmerzensgeldes ber\u00fccksichtigt.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/111737.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AG Bocholt<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>24.2.2006<\/p>\n<p>4 C 121\/04<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>7.500 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(9.806 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Erhebliche Bissverletzungen am linken Arm, der linken Hand und am rechten Mittelfinger<\/td>\n<td>\n<p>Der Kl\u00e4ger hatte Bissverletzungen am linken Arm, rechten Mittelfinger, Ges\u00e4\u00df, rechten Oberschenkel und der rechten Mamilla.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine Besch\u00e4digung des Nervus radialis wurde festgestellt, was zu einer erheblich eingeschr\u00e4nkten Beweglichkeit des Handgelenks und der Finger sowie zu Gef\u00fchlsst\u00f6rungen f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Diese Verletzungen f\u00fchrten zu einer dauerhaften Erwerbsminderung von 35%.<\/p>\n<\/td>\n<td>Angriff von einem ausgebrochenen Wildschweineber. Mitverschulden des Kl\u00e4gers 25%.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ra-kotz.de\/wildschweineber.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG M\u00fcnchen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>8.8.2012<\/p>\n<p>20 U 1121\/12<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>20.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(25.612 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Schienbeinkopfmehrfragmentbruch, massive Prellungen der H\u00fcfte und des Beckens, eine Distorsion des rechten oberen Sprunggelenks und diverse Sch\u00fcrfwunden.<\/td>\n<td>Musste sich 14 Tage station\u00e4r behandeln lassen und war f\u00fcr einige Wochen auf den Rollstuhl angewiesen. Operative Eingriffe vorgenommen, einschlie\u00dflich des Einsatzes einer Kniegelenkstotalendoprothese im rechten Knie. Die Kl\u00e4gerin erlitt massive k\u00f6rperliche Verletzungen, darunter Knochenbr\u00fcche, Prellungen und Sch\u00fcrfwunden.<\/td>\n<td>Verkehrsunfall.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/750232.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG Hamm<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>13.6.2014<\/p>\n<p>9 U 201\/13<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>10.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(13.590 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Schwere Fraktur am linken Kniegelenk sowie diverse Prellungen an der linken K\u00f6rperh\u00e4lfte.<\/td>\n<td>Knapp einen Monat station\u00e4rer Krankenhausaufenthalt. Ca. 150 Tage Reha. Verminderte Oberfl\u00e4chensensibilit\u00e4t des Narbenareals, eine Konturverklumpung, eine leicht eingeschr\u00e4nkten Beugef\u00e4higkeit des linken Kniegelenks sowie einem posttraumatischen Verschlei\u00df des lateralen Tibiaplateaus mit beginnender Kniegelenksarthrose. Verbleibende Gebrauchsbeeintr\u00e4chtigung des Kniegelenks von ca. 20 % aufweist.<\/td>\n<td>Verkehrsunfall (Fu\u00dfg\u00e4ngerin 56 J.); kein Mitverschulden.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/617836.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG Duisburg<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/617836.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">13.1.2012<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/617836.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">10 O 161\/09<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;Verbrennungen&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_css_free_form=&#8220;    table {||        width: 400px;||        float: left;||    }||    th, td {||        text-align: left;||        vertical-align: top;||    }&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"936\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Schmerzensgeld (Inflationsausgleich zu 2024)<\/strong><\/td>\n<td><strong>Verletzung kurz<\/strong><\/td>\n<td><strong>Art der Folgen und Beschwerden sowie Dauersch\u00e4den<\/strong><\/td>\n<td><strong>Fallzusammenfassung insbesondere Mitverschulden<\/strong><\/td>\n<td><strong>Gericht<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>0 EUR<\/td>\n<td>Verbr\u00fchungen an der rechten H\u00fcfte.<\/td>\n<td>Die Verbr\u00fchungen f\u00fchrten zu einer gr\u00f6\u00dferen Narbe und einer gro\u00dffl\u00e4chigen Gef\u00fcge- und Pigmentst\u00f6rung. Die Haut im Narbenbereich ist empfindlich gegen Druck- und Reibbeanspruchungen. Nach einem monatelangen Heilungsverlauf besteht weiterhin eine erh\u00f6hte Verletzungsgefahr, die m\u00f6glicherweise lebenslang bestehen bleibt.<\/td>\n<td>Unfall mit einer Teekanne w\u00e4hrend eines station\u00e4ren Aufenthalts. Verschulden der Beklagten konnte nicht nachgewiesen werden.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2344256.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AG M\u00fcnchen I<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>30.1.2019<\/p>\n<p>122 C 6558\/18<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>300 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(385 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Prellungen und Verbrennungen ersten Grades am Handgelenk und Hand.<\/td>\n<td>Neben den Prellungen und Verbrennungen erlitt die Kl\u00e4gerin eine Verstauchung des oberen Sprunggelenks. Die Verletzungen f\u00fchrten zu einer Arbeitsunf\u00e4higkeit von 5 Tagen. Keine langfristigen Sch\u00e4den festgestellt.<\/td>\n<td>Verkehrsunfall. Die Kl\u00e4gerin hat ein Mitverschulden zu 1\/3.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2175312.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG Bonn<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>25.1.2019<\/p>\n<p>1 O 205\/18<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>500 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(655 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Verbrennungen zweiten Grades im Gesicht.<\/td>\n<td>Brennen w\u00e4hrend der Behandlung, gefolgt von R\u00f6tungen und eitrigen Bl\u00e4schen im Gesicht. Verbrennung ging mit einer Hyperpigmentierung einher. Es konnte nicht eindeutig festgestellt, werden, ob dauerhafte Narbenbildung als Folge der Verbrennungen vorliegen. Nachbehandlung durch einen Spezialisten war erforderlich.<\/td>\n<td>Fehlerhafte kosmetische Behandlung. Die Kl\u00e4gerin unterzog sich einer IPL-Behandlung zur Haarentfernung in einem Kosmetikstudio.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2244095.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG K\u00f6ln<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>16.8.2019<\/p>\n<p>25 O 117\/16<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>1.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(1.523 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Verbrennung zweiten Grades.<\/td>\n<td>Schmerzen und Heilungsverlauf waren relativ lang. Es blieb eine Narbe zur\u00fcck, die sofern die Kl\u00e4gerin nicht lang\u00e4rmlige Kleidung tr\u00e4gt, deutlich zu sehen ist. Bez\u00fcglich der entgangenen Urlaubserholung ist zu ber\u00fccksichtigen, dass der Urlaub zwar beeintr\u00e4chtigt, aber nicht g\u00e4nzlich verhindert wurde.<\/td>\n<td>Diese Verletzung passierte als ein Bahnangestellter hei\u00dfen Kaffee \u00fcber ihren Arm versch\u00fcttete, w\u00e4hrend sie mit einem ICE Zug reiste.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/276025.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AG Berlin-Tiergarten<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>24.7.2007<\/p>\n<p>6 C 381\/06<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>1.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(1.310 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Verbrennung beider Fu\u00dfsohlen<\/td>\n<td>Die Verbrennungen erforderten eine sofortige Erstversorgung im Klinikum, gefolgt von einer weiteren Behandlung durch einen Kinderarzt. Die Wunden heilten erst nach 3 Wochen vollst\u00e4ndig ab. In der ersten Woche war ein Wundverband notwendig, gefolgt von einer t\u00e4glichen Wundkontrolle und Eincremen. Danach wurde die Verbrennung mit Spezialpflastern behandelt. W\u00e4hrend dieser Zeit war die Bewegungsf\u00e4higkeit der Kl\u00e4gerin eingeschr\u00e4nkt.<\/td>\n<td>Es ging um ein Kind welches sich am Badesee auf eine Metallplatte gestellt hatte, welche von der Sonneneinstrahlung stark erhitzt war. Verkehrssicherungspflicht verletzt.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2323107.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG Coburg<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>13.12.2016<\/p>\n<p>23 O 457\/16<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>1.800 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(2.561 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Verbr\u00fchungen zweiten Grades.<\/td>\n<td>Die Kl\u00e4gerin war 4 Wochen arbeitsunf\u00e4hig nachdem sie sich in einer Dampfsauna eine Verbr\u00fchung zweiten Grades zugezogen hatte.<\/td>\n<td>Dampfsaune: Keine angemessene Warnung oder Sicherheitsvorkehrungen bez\u00fcglich des Dampfausstr\u00f6mers. Dies f\u00fchrte zu ihrer Verletzung, da der Dampf aus einem vasen\u00e4hnlichen Beh\u00e4lter str\u00f6mte, der zwischen den Sitzb\u00e4nken positioniert war und nicht ausreichend gesichert oder gekennzeichnet war. Die Kl\u00e4gerin, die die Sauna zum ersten Mal benutzte, erkannte die Gefahr nicht rechtzeitig. Mitverschulden zu 25 %.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/325646.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG Celle<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>17.6.2010<\/p>\n<p>8 U 25\/10<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>2.500 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(3.305 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Verbrennung am rechten Bein.<\/td>\n<td>Bei einer Behandlung kam es zu einer Verbrennung, die eine Brandblase und letztlich eine Narbe mit den Ma\u00dfen 2 x 3 cm verursachte. Diese Narbe ist das Ergebnis eines komplizierten Heilungsverlaufs. Es wird erw\u00e4hnt, dass die Narbe m\u00f6glicherweise einer operativen Korrektur bedarf.<\/td>\n<td>Naturheilkundliche Fehlbehandlung.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2136126.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG Bonn<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>19.6.2015<\/p>\n<p>9 O 234\/14<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>4.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(5.862 EUR<\/p>\n<\/td>\n<td>Erhebliche Verbrennungen an den Unterschenkeln. Infolge von IPL-Haarentfernungsbehandlung<\/td>\n<td>Massive Schmerzen. Die Verbrennungen sind auch zwei Jahre nach der Behandlung noch sichtbar und werden voraussichtlich weitere 5-10 Jahre bestehen bleiben.<\/td>\n<td>Die Beklagte hat die IPL-Behandlung mit zu hoher Lichtenergie durchgef\u00fchrt und trotz Schmerz\u00e4u\u00dferungen der Kl\u00e4gerin nicht abgebrochen. Eine notwendige Probelaserung wurde unterlassen.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/142733.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG Bonn<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>8.2.2010<\/p>\n<p>9 O 325\/08<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>50.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(73.282 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Schwere Verbrennungen 2. und 3. Grades im Gesicht und am K\u00f6rper.<\/td>\n<td>Der Kl\u00e4ger war 32 Tage in station\u00e4rer Behandlung und wegen gro\u00dfer Schmerzen zeitweise in ein k\u00fcnstliches Koma versetzt worden. Er unterzog sich vielen Operationen einschlie\u00dflich Eigen- und Fremdhauttransplantationen. Die Verbrennungen betrafen 15 % der K\u00f6rperoberfl\u00e4che, insbesondere die rechte Gesichtsh\u00e4lfte, hinter dem rechten Ohr, die rechten und linken Ohrmuscheln sowie das rechte Handgelenk. Es kam zu entstellenden Narben, die st\u00e4ndige Pflege und Behandlung erfordern.<\/td>\n<td>Der Kl\u00e4ger wurde w\u00e4hrend eines Grillunfalls verletzt. Eine brennende Grillpaste, hergestellt von der Beklagten, verursachte die Verletzungen. Der Vater des Kl\u00e4gers hatte versucht, einen Grill mit dieser Brennpaste zu entz\u00fcnden, als sich eine Stichflamme bildete, die den Kl\u00e4ger traf.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/147822.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG Hamm<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>21.12.2010<\/p>\n<p>I-21 U 14\/08<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p>120.000 EUR<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(185.543 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td>Verbrennungen von ca. 73 % der K\u00f6rperoberfl\u00e4che.<\/td>\n<td>Die Kl\u00e4gerin musste sich zahlreichen Operationen, einschlie\u00dflich Hauttransplantationen, Amputationen an den Endgliedern des linken Daumens und Zeigefingers, Unterlidplastiken und Narbenkorrekturen unterziehen. Sie litt unter starken Narbenschmerzen am gesamten K\u00f6rper, Muskelschmerzen, R\u00fcckenschmerzen, Schulterschmerzen und H\u00fcftgelenkschmerzen. Ein l\u00e4ngeres Gehen war ohne spezielle Schuhe nicht m\u00f6glich. Sie hatte eingeschr\u00e4nkte Funktionsf\u00e4higkeit im Augenbereich, h\u00e4ufigen Tr\u00e4nenfluss, starke K\u00e4lte- und W\u00e4rmeempfindlichkeit, gesteigertes Schlafbed\u00fcrfnis, Durst und wiederkehrende Kopfschmerzen. Eine L\u00e4hmung des Wadenbeinmuskels erforderte das Tragen einer Schiene.<\/td>\n<td>Die Verletzung ereignete sich durch einen Verkehrsunfall, als die Kl\u00e4gerin mit ihrem Motorrad fuhr und mit einem pl\u00f6tzlich die Spur wechselnden PKW kollidierte. Sie geriet unter das Auto, das in Brand geriet, und erlitt schwere Verbrennungen. Mitverschulden zu 60 %. Bei 100 % Haftung der Beklagten w\u00e4re es zu einem Schmerzensgeld i.H.v.<span>\u00a0<\/span><strong>300.000 EUR<\/strong><span>\u00a0<\/span>gekommen.<\/td>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/110851.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG Dortmund<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>21.12.2005<\/p>\n<p>21 O 370\/04<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_toggle title=&#8220;Vergewaltigung&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_css_free_form=&#8220;    table {||        width: 400px;||        float: left;||    }||    th, td {||        text-align: left;||        vertical-align: top;||    }&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<table width=\"1125\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 168.488px;\">\n<p><strong>Schmerzensgeld (Inflationsausgleich zu 2024)<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 167.4px;\">\n<p><strong>Verletzung kurz<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 280.337px;\">\n<p><strong>Art der Folgen und Beschwerden sowie Dauersch\u00e4den<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 221.038px;\">\n<p><strong>Fallzusammenfassung insbesondere Mitverschulden<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 258.538px;\">\n<p><strong>Gericht<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 168.488px;\">\n<p>5.000 EUR<\/p>\n<p>(6.559 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 167.4px;\">\n<p>Die Kl\u00e4gerin wurde Opfer eines sexuellen \u00dcbergriffs w\u00e4hrend ihrer physiotherapeutischen Behandlung. Der Behandler f\u00fchrte einen Finger in ihre Scheide ein.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 280.337px;\">\n<p>Der sexuelle \u00dcbergriff f\u00fchrte zu erheblichen physischen und psychischen Beschwerden bei der Kl\u00e4gerin. Sie erlitt eine posttraumatische Belastungsst\u00f6rung, die sich durch psychische St\u00f6rungen, Angstzust\u00e4nde und weitere Probleme manifestierte.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 221.038px;\">\n<p>Die Kl\u00e4gerin befand sich in station\u00e4rer Rehabilitationsbehandlung bei der Beklagten nach einer Bandscheibenoperation im HWS-Bereich. W\u00e4hrend einer physiotherapeutischen Behandlung kam es zu einem sexuellen \u00dcbergriff durch einen damaligen Angestellten der Beklagten, bei dem dieser gegen den Willen der Kl\u00e4gerin einen Finger in ihre Scheide einf\u00fchrte. Der Angestellte zahlte der Kl\u00e4gerin noch am selben Tag eine Entsch\u00e4digung von \u20ac 5.000, und die Kl\u00e4gerin verzichtete auf die Geltendmachung weiterer Anspr\u00fcche gegen ihn. Mit der Zahlung sah das Gericht die Anspr\u00fcche als abgefunden.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 258.538px;\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrechtsiegen.de\/artikel\/arbeitgeberhaftung-fuer-sexuelle-uebergriffe-seiner-mitarbeiter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG M\u00fcnchen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrechtsiegen.de\/artikel\/arbeitgeberhaftung-fuer-sexuelle-uebergriffe-seiner-mitarbeiter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">10.9.2015<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrechtsiegen.de\/artikel\/arbeitgeberhaftung-fuer-sexuelle-uebergriffe-seiner-mitarbeiter\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">8 U 1555\/15<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 168.488px;\">\n<p>7.500 EUR<\/p>\n<p>Feststeller (+)<\/p>\n<p>10.992 EUR<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 167.4px;\">\n<p>Sexueller Missbrauch einer geistig behinderten Frau<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 280.337px;\">\n<p>Die Kl\u00e4gerin hat aufgrund des sexuellen Missbrauchs immaterielle Sch\u00e4den erlitten, die in erster Linie aus der Verletzung ihrer personalen W\u00fcrde resultieren. Trotz ihrer geistigen Behinderung hatte sie das Recht, nicht als Objekt f\u00fcr sexuelle \u00dcbergriffe zur Verf\u00fcgung zu stehen. Die direkte Folge des sexuellen Missbrauchs war eine Einbu\u00dfe an personaler W\u00fcrde, unabh\u00e4ngig davon, ob die Kl\u00e4gerin dies rational erfassen konnte. Zudem musste die Kl\u00e4gerin die allgemeinen k\u00f6rperlichen Beschwerden einer Schwangerschaft erleben, auch wenn sie die Schwangerschaft nicht rational verstand. Die Schnittentbindung erfolgte in Vollnarkose und war ebenfalls k\u00f6rperlich belastend und schmerzhaft.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 221.038px;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 258.538px;\">\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/133028.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG Hamm<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/133028.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">27.5.2008<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/133028.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">9 W 11\/08<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 168.488px;\">\n<p>12.500 EUR<\/p>\n<p>(Feststeller +)<\/p>\n<p>19.327 EUR<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 167.4px;\">\n<p>Versuchte Vergewaltigung<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 280.337px;\">\n<p>Die Kl\u00e4gerin erlitt vielfache K\u00f6rperprellungen und eine Platzwunde. Dar\u00fcber hinaus erlitt sie erhebliche psychische Beeintr\u00e4chtigungen, einschlie\u00dflich einer posttraumatischen Belastungsst\u00f6rung, die zu anhaltenden psychischen Problemen f\u00fchrte. Sie befand sich 21 Tage in psychiatrischer station\u00e4rer Behandlung.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 221.038px;\">\n<p>Am Nachmittag des 11.05.1996 trafen sich die Kl\u00e4gerin zu 1 und der Kl\u00e4ger zu 2 mit dem Beklagten, einem Arbeitskollegen des Kl\u00e4gers zu 2. Sie tranken gemeinsam Alkohol. Nachdem die Kl\u00e4gerin zu 1 ins Kinderzimmer gegangen war, verlie\u00dfen der Kl\u00e4ger zu 2 und der Beklagte die Wohnung. Der Beklagte kehrte zur\u00fcck, indem er sich mit einem gestohlenen Schl\u00fcssel Zugang zur Wohnung verschaffte und versuchte, die Kl\u00e4gerin zu 1 unter erheblicher Gewaltanwendung zu vergewaltigen.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 258.538px;\">\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/154045.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG D\u00fcsseldorf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/154045.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">7.11.2001<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/154045.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">5 O 210\/99<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 168.488px;\">\n<p>20.000 EUR<\/p>\n<p>(28.457 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 167.4px;\">\n<p>Mehrfache Vergewaltigungen und Zwang zur Prostitution<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 280.337px;\">\n<p>Das Urteil geht nicht genau auf die Art und die Folgen der Beschwerden der Kl\u00e4gerin ein. Es gibt keine spezifischen Angaben \u00fcber Dauerfolgen.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 221.038px;\">\n<p>Die Kl\u00e4gerin wurde im Jahr 2004 mehrfach vom Beklagten vergewaltigt und gezwungen, sich zu prostituieren.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 258.538px;\">\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/538876.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG Zweibr\u00fccken<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/538876.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1.7.2010<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/538876.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">4 U 7\/10<\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 168.488px;\">\n<p>25.000 EUR<\/p>\n<p>(Feststeller +)<\/p>\n<p>32.623 EUR<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 167.4px;\">\n<p>Vergewaltigung durch zwei m\u00e4nnliche Personen<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 280.337px;\">\n<p>Die Kl\u00e4gerin hat durch den Vorfall eine posttraumatische psychoreaktive St\u00f6rung erlitten. Laut Opferentsch\u00e4digungsbescheid besteht bei ihr noch ein Sch\u00e4digungsgrad von 20. Die Folgen der Tat belasten sie noch immer stark und beeintr\u00e4chtigen ihre Lebensfreude. Sie war \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum immer wieder Arbeitsunf\u00e4hig.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 221.038px;\">\n<p>Die Kl\u00e4gerin wurde Opfer eines schweren sexuellen Missbrauchs durch die Beklagten, w\u00e4hrend sie massiv alkoholisiert und widerstandsunf\u00e4hig war. Der Vorfall wurde teilweise gefilmt.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 258.538px;\">\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2137640.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG M\u00fcnster<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2137640.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">7.12.2017<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/2137640.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2 O 229\/17<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 168.488px;\">\n<p>23.000 EUR<\/p>\n<p>(PKH)<\/p>\n<p>35.562 EUR<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 167.4px;\">\n<p>Vergewaltigung auf brutale Art und Weise<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 280.337px;\">\n<p>Die Kl\u00e4gerin erlitt Schmerzen, hat Alptr\u00e4ume, ist in ihrer Berufsaus\u00fcbung eingeschr\u00e4nkt, ben\u00f6tigt psychologische Beratung und ist nicht in der Lage, Z\u00e4rtlichkeiten auszutauschen. Diese psychischen Folgen waren im PKH-Verfahren noch nicht bewiesen, sind nach gerichtsbekannter Auffassung jedoch typisch f\u00fcr Vergewaltigungsopfer.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 221.038px;\">\n<p>Der Beklagte ist bei der Tat \u00e4u\u00dferst brutal vorgegangen. Er hat die Kl\u00e4gerin auf brutalste Art gefoltert und sexuell gen\u00f6tigt, indem er bei der Kl\u00e4gerin den Eindruck vermittelte, eine Pistole in ihre Vagina eingef\u00fchrt zu haben und sie auf diese Weise umzubringen. Er hat die Kl\u00e4gerin des Weiteren mit einem Jagdmesser bedroht, sie gefesselt, ihr mit Paketband Mund und Augen verschlossen und dabei mit erheblicher Gewalt sexuelle Handlungen in einer f\u00fcr die Kl\u00e4gerin besonders erniedrigenden Weise vorgenommen.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 258.538px;\">\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/nw\/lg_arnsberg.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG Arnsberg<\/a><\/p>\n<p>Beschluss 12.09.2005<\/p>\n<p>4 O 530\/04<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/111854.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">OLG Hamm<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/111854.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">29.12.2005<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/111854.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">6 W 52\/05<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 168.488px;\">\n<p>40.000 EUR<\/p>\n<p>(Feststeller +)<\/p>\n<p>61.847 EUR<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 167.4px;\">\n<p>Zweifache Vergewaltigung<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 280.337px;\">\n<p>Die Kl\u00e4gerin hat aufgrund der Vergewaltigung erhebliche psychische Sch\u00e4den erlitten. Sie leidet unter Weinkr\u00e4mpfen, Schwei\u00dfausbr\u00fcchen, Angstzust\u00e4nden und Panikattacken, hatte Suizidgedanken und konnte nach der Tat nur noch mit Schlaftabletten schlafen. Die Kl\u00e4gerin, die als lebensfrohe junge Frau (19 J.) beschrieben wird, erfuhr eine vollst\u00e4ndige Ver\u00e4nderung ihres Lebens.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 221.038px;\">\n<p>Die Kl\u00e4gerin wurde von dem Beklagten und seinem Mitt\u00e4ter in ein Rapsfeld gezerrt und dort nacheinander anal und vaginal vergewaltigt. Die T\u00e4ter lie\u00dfen sie nach der Tat auf dem Feld zur\u00fcck. Die Tat war von extremer Brutalit\u00e4t und Menschenverachtung gepr\u00e4gt.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 258.538px;\">\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/112757.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG Bielefeld<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/112757.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">14.09.2005<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/112757.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">8 O 310\/05<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 168.488px;\">\n<p>1.000 EUR<\/p>\n<p>(Feststeller +)<\/p>\n<p>1.523 EUR<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 167.4px;\">\n<p>Anfassen unter die Hose an das Ges\u00e4\u00df bei einer minderj\u00e4hrigen, um sich hierdurch sexuell zu erregen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2 F\u00e4lle Kl\u00e4gerin zu 1) und Kl\u00e4gerin zu 2)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier Kl. Zu 2<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 280.337px;\">\n<p>Die minderj\u00e4hrige Kl\u00e4gerin litt unter Beeintr\u00e4chtigung der Koordinations-, Lese und Rechenf\u00e4higkeit. Sie ben\u00f6tigte eine spezielle Kinder- und Lerntherapie zur Bew\u00e4ltigung dieser Beeintr\u00e4chtigungen. Nach Offenbarung der Taten litt die unter Albtr\u00e4umen und hatte zeitweilig Probleme beim Lesen, Schreiben und Basteln. Die Zust\u00e4nde verbesserten sich erst nach psychotherapeutischer Behandlung.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 221.038px;\">\n<p>Zusammenfassend handelt es sich um einen Sachverhalt in dem der Beklagte, ein enger Freund der Familie, zwei Geschwister sexuell missbrauchte. Die Taten reichten von Ber\u00fchrungen im Genitalbereich (so hier) bis zum Oralverkehr (siehe weiter Unten). Der Beklagte forderte Stillschweigen von den Kindern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Eltern haben ebenfalls einen Schmerzensgeldanspruch zugebilligt bekommen (siehe unten).<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 258.538px;\">\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/121462.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG Bonn<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/121462.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">29.01.2007 <\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/121462.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">3 O 334\/06<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 168.488px;\">\n<p>8.000 EUR<\/p>\n<p>12.186 EUR<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 167.4px;\">\n<p>Mutter von zwei missbrauchten Kindern wegen Schock und psychischen Folgen der Tat.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 280.337px;\">\n<p>Die Mutter erlitt einen Schock und leidet unter posttraumatischen Symptomen. Sie musste sich in psychotherapeutische Behandlung begeben und wurde sogar station\u00e4r in einer Klinik behandelt.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 221.038px;\">\n<p>Zusammenfassend handelt es sich um einen Sachverhalt in dem der Beklagte, ein enger Freund der Familie, zwei Geschwister sexuell missbrauchte. Die Taten reichten von Ber\u00fchrungen im Genitalbereich (so hier) bis zum Oralverkehr (siehe weiter Unten). In dieser Sache wurde den beiden Eltern ein Schmerzensgeld zugesprochen. (Vater vgl. Unten)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 258.538px;\">\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/121462.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG Bonn <\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/121462.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">29.01.2007 <\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/121462.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">3 O 334\/06<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 168.488px;\">\n<p>4.000 EUR<\/p>\n<p>(6.093 EUR)<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 167.4px;\">\n<p>Vater von zwei missbrauchten Kindern erlitt eine schwere behandlungsbed\u00fcrftige Depression.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 280.337px;\">\n<p>Die schwere Depression f\u00fchrte letztendlich zu Verlust des Arbeitsplatzes. Es handelte sich um schwere psychische Beeintr\u00e4chtigungen, die \u00fcber das hinausgeht, was Angeh\u00f6rige in solchen F\u00e4llen \u00fcblicherweise erleiden.<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 221.038px;\">\n<p>Zusammenfassend handelt es sich um einen Sachverhalt in dem der Beklagte, ein enger Freund der Familie, zwei Geschwister sexuell missbrauchte. Die Taten reichten von Ber\u00fchrungen im Genitalbereich (so hier) bis zum Oralverkehr (siehe weiter Unten). In dieser Sache wurde den beiden Eltern ein Schmerzensgeld zugesprochen. (Mutter vgl. Oben)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<td style=\"width: 258.538px;\">\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/121462.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LG Bonn<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/121462.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">29.01.2007<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/openjur.de\/u\/121462.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">3 O 334\/06<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;Team&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;0px||3px|||&#8220; top_divider_color=&#8220;RGBA(0,0,0,0)&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.19.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_team_member name=&#8220;Christa Luise Schillmann&#8220; position=&#8220;Fachanw\u00e4ltin f\u00fcr Medizinrecht und Rechtsanw\u00e4ltin f\u00fcr Strafrecht&#8220; image_url=&#8220;https:\/\/kanzlei-schillmann.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/christa1x1.jpg&#8220; _builder_version=&#8220;4.20.4&#8243; _dynamic_attributes=&#8220;link_option_url&#8220; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_level=&#8220;h2&#8243; position_font=&#8220;|600|||||||&#8220; position_text_color=&#8220;#000000&#8243; position_font_size=&#8220;17px&#8220; background_color=&#8220;RGBA(255,255,255,0)&#8220; link_option_url=&#8220;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wYWdlIiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjQzOSJ9fQ==@&#8220; border_radii_image=&#8220;on|30px|30px|30px|30px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><span>Frau Rechtsanw\u00e4ltin Christa Luise Schillmann ist Fachanw\u00e4ltin f\u00fcr das Medizinrecht und ist dar\u00fcber hinaus f\u00fcr das Vertragsrecht und das Strafrecht zust\u00e4ndig. Sie steht Ihnen als kompetenter Rechtsbeistand w\u00e4hrend des gesamten Verfahrens zur Seite.<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_team_member][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.18.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_fullwidth_slider arrows_custom_color=&#8220;#8C191F&#8220; dot_nav_custom_color=&#8220;#8C191F&#8220; _builder_version=&#8220;4.18.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#F8F8F8&#8243; custom_padding=&#8220;100px||100px|||&#8220; hover_transition_duration=&#8220;150ms&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_slide _builder_version=&#8220;4.18.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; body_text_color=&#8220;#000000&#8243; body_font_size=&#8220;31px&#8220; body_line_height=&#8220;1.7em&#8220; width=&#8220;80%&#8220; max_width=&#8220;1080px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_transition=&#8220;on&#8220;]<\/p>\n<p><em>\u00a0\u201eIch wurde in meiner Angelegenheit super vertreten und es wurde ein, f\u00fcr mich, optimales Ergebnis erzielt.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><span>&#8211; Stefanie W.<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_slide][et_pb_slide _builder_version=&#8220;4.18.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; body_text_color=&#8220;#000000&#8243; body_font_size=&#8220;31px&#8220; body_line_height=&#8220;1.7em&#8220; width=&#8220;80%&#8220; max_width=&#8220;1080px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_transition=&#8220;on&#8220;]<\/p>\n<p><em>\u201ekompetent und pr\u00e4zise, dabei immer freundlich\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">&#8211; Antonia H.<\/p>\n<p>[\/et_pb_slide][et_pb_slide _builder_version=&#8220;4.18.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; body_text_color=&#8220;#000000&#8243; body_font_size=&#8220;31px&#8220; body_line_height=&#8220;1.7em&#8220; width=&#8220;80%&#8220; max_width=&#8220;1080px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_transition=&#8220;on&#8220;]<\/p>\n<p><em>\u201eSchnell und zuverl\u00e4ssiges Knowhow spricht f\u00fcr diese Kanzlei. Mehr als nur zufrieden. Vielen Dank f\u00fcr alles.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">&#8211; Klaus B.<\/p>\n<p>[\/et_pb_slide][et_pb_slide _builder_version=&#8220;4.18.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; body_text_color=&#8220;#000000&#8243; body_font_size=&#8220;31px&#8220; body_line_height=&#8220;1.7em&#8220; width=&#8220;80%&#8220; max_width=&#8220;1080px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_transition=&#8220;on&#8220;]<\/p>\n<p><em>\u201eIch wurde super unterst\u00fctzt! Ich kam planlos dorthin und am Ende resultierte es ohne Prozess bei einem super Ergebnis.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">&#8211; Lukas S.<\/p>\n<p>[\/et_pb_slide][et_pb_slide _builder_version=&#8220;4.18.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; body_text_color=&#8220;#000000&#8243; body_font_size=&#8220;31px&#8220; body_line_height=&#8220;1.7em&#8220; width=&#8220;80%&#8220; max_width=&#8220;1080px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_transition=&#8220;on&#8220;]<\/p>\n<p><em>\u201eStreit nicht um jeden Preis! Unkonventionelles Team, das mit profunder Proze\u00dfrisiko-Abw\u00e4gung sehr kompetent ber\u00e4t und ggf. dann auch erfolgreich handelt. Ein sch\u00e4tzenswertes Herausstellungsmerkmal. Kann ich nur empfehlen.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">&#8211; Konstantin G.<\/p>\n<p>[\/et_pb_slide][et_pb_slide _builder_version=&#8220;4.18.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; body_text_color=&#8220;#000000&#8243; body_font_size=&#8220;31px&#8220; body_line_height=&#8220;1.7em&#8220; width=&#8220;80%&#8220; max_width=&#8220;1080px&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_transition=&#8220;on&#8220;]<\/p>\n<p><em>\u201eKompetente und ehrliche Beratung zu fairen Preisen. Hier wird nicht auf Teufel komm raus und auf gut Gl\u00fcck beraten, sondern sachlich, ehrlich und kompetent.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">&#8211; Markus H.<\/p>\n<p>[\/et_pb_slide][\/et_pb_fullwidth_slider][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.18.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;9px|||||&#8220; custom_padding=&#8220;0px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<h1 style=\"text-align: center;\">So erreichen Sie uns<\/h1>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_button button_url=&#8220;@ET-DC@eyJkeW5hbWljIjp0cnVlLCJjb250ZW50IjoicG9zdF9saW5rX3VybF9wYWdlIiwic2V0dGluZ3MiOnsicG9zdF9pZCI6IjQ0NSJ9fQ==@&#8220; button_text=&#8220;Jetzt Kontakt aufnehmen&#8220; button_alignment=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _dynamic_attributes=&#8220;button_url&#8220; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.18.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; collapsed=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_map address=&#8220;Kluckstra\u00dfe 36, 10785 Berlin, Deutschland&#8220; zoom_level=&#8220;17&#8243; address_lat=&#8220;52.50234350487&#8243; address_lng=&#8220;13.361297476196&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_map_pin title=&#8220;Kanzlei Schillmann&#8220; pin_address=&#8220;Kluckstra\u00dfe 36, 10785 Berlin, Deutschland&#8220; zoom_level=&#8220;16&#8243; pin_address_lat=&#8220;52.502448&#8243; pin_address_lng=&#8220;13.360525&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Erreichbar \u00fcber Kurf\u00fcrstenstra\u00dfe U3\/U1<\/p>\n<p>[\/et_pb_map_pin][\/et_pb_map][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||3px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><b>KANZLEI SCHILLMANN<\/b><br \/><strong>Kluckstra\u00dfe 36<\/strong><br \/><strong><b>10785 <\/b>Berlin<\/strong><\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:mail@kanzlei-schillmann.de\">mail@kanzlei-schillmann.de<\/a><br \/>Telefon: <a href=\"phone:+493091556674\">030 91 55 66 74<\/a><br \/>Fax: 030 91 55 39 24<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzlich willkommen Auf der Suche nach einer engagierten Anw\u00e4ltin, die sich um Sie und Ihre Belange k\u00fcmmert und f\u00fcr die Sie nicht nur eine Aktennummer sind, sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. 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